Um für die Silvesterfeier heut´ abend Fit zu sein, (und um meine neuen Tourenschi auszuprobieren)
haben wir beschlossen eine kleine Tour zu machen.
Wir fuhren zum Parkplatz bei der Schischule Stuhleck in der Nähe der Mittelstation vom Sessellift. Leichter Schneefall und ein mittelstarkes Winterlüfterl begleitete uns den ganzen Tag. Das erste Stück vom Aufstieg ging entlang der Schipiste. Dann querten wir zur Rodelbahn und stiegen entlang dieser in etliche Serpentinen nicht steil, aber lange, hinauf bis zum Friedrich Haus. Die dick mit Schnee beschneiten Bäume ließen das Herz aufgehen. Kurze Rast, dann ging es weiter. Wir hielten uns links vom Schilift und kamen, diesmal entlang der Schipiste zum Schwaiger-Haus. Kurze Rast. Da wir beide schon etwas müde waren (fehlende Kondition!) sind wir so zügig wie möglich wieder ins Tal, ohne auf den Gipfel gegangen zu sein. Jetzt konnte ich meine neuen Schi richtig testen, (beim Aufstieg merkte ich keinen Unterschied zu den alten) sie sind sehr drehfreudiger und so konnte ich die Abfahrt trotz Müdigkeit genießen. |
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8. Oktober 2005
RAX-HAIDSTEIG und BISMARKSTEIG Samstag, 08.10.2005 Heute wollten wir Otto, unseren Bergkameraden und Klettersteig-Neuling, das Fürchten lernen! ( hat sich aber nicht gefürchtet!! ). Nun, Otto ist mit uns schon einige kleine Klettersteige auf der Rax und Hohen Wand gegangen. Also dachten wir, es ist Zeit, mit ihm einen richtigen Klettersteig zu gehen. Es soll der Haid-Steig sein, denn der hat`s in sich. Wir trafen uns in Prein an der Rax, Schwägerin Ilse, die mit uns mitfuhr, ist mit dem Auto weiter auf´s Preiner-Gscheid gefahren. Dort hat sie sich mit Maria und Ralf getroffen und sie sind gemeinsam über´s Waxriegelhaus und Göbl-Kühn-Steig zur Seehütte aufgestiegen und haben auf uns gewartet. Wir sind mit Otto nach Griesleiten gefahren und dann begann für Otto das „Abenteuer Haidsteig!“ 1 ½ Stunden brauchten wir bis zum Einstieg, gerade lange genug, um die Muskeln zu erwärmen. Herrliches Herbstwetter und erstaunlicherweise sehr wenig Leute unterwegs. Beim Einstieg den Klettergurt angelegt und los ging`s. Vor uns eine Gruppe von 5 Leuten, die schon weiter oben in der Wand sind, hinter uns noch 3 Leute, die aber sehr weit zurückgeblieben sind. Also konnten wir den Aufstieg richtig genießen. Anfangs hat Otto ein wenig geschluckt wegen der Steilheit und der vielen Luft unter den Füßen, jedoch, je höher wir kamen, desto sicherer fühlte er sich und konnte den Steig sogar genießen. Nach 2 Stunden waren wir beim Ausstieg und es wurde etwas neblig. Otto war ein wenig müde, aber glücklich, den Steig geschafft zu haben und er kann richtig Stolz auf seine Leistung sein. Sind in 20 min. zur Seehütte, wo wir unsere Freunde und Ilse trafen. Kurze Mittagsrast. Dann gingen wir gemeinsam Richtung Bismarksteig. Ilse, Maria und Ralf mit Alice sind über den Waxriegel-Kamm wieder abgestiegen, wir drei weiter am Steig zum Karl-Ludwig-Haus. Für Otto wieder ein Klettersteig-Erlebnis. Diesmal nicht in der Senkrechten, sondern in der Waagrechten. Herrlicher Quergang in der Wand vom Predigtstuhl ( 1 Stunde ). Kurze Rast im Karl-Ludwig-Haus, Abstieg über den Schlangenweg in 1:10 zum Auto, auf´s Preiner-Gscheid. Etwas müde sind wir nach Hause gefahren. |
10. September 2005
Hohe Wand und Steinwandklamm Samstag, 10.09.2005 Mit Maria, Ralf und deren geländegängigem Hündchen Alice sind wir auf der Hohen Wand, durch die kleine Klause und am Naturfreundesteig (Alice zeitweise auf Ralf`s Schulter ), auf das Waldegger-Haus gegangen. Nach einer kurzen Rast sind wir zum Saugraben und durch die große Klause (Waldegger-Steig), Alice wieder zeitweise auf Herrchen´s Schulter, zum Auto abgestiegen. Da das Wetter herrlich war und wir noch Zeit hatten, sind wir zum Gasthof Jagasitz, bei der Steinwand-Klamm, gefahren. Über die Forststraße zum Klamm-Einstieg abgestiegen. Aufstieg erst durch die Klamm und dann weiter über den Rudolf-Decker-Steig zurück zum Gasthof Jagasitz. (nähere Beschreibung siehe Tour vom 20. August 2005). Abends gemeinsames essen beim Chinesen. |
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