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Samstag, 10. Jänner 2009 Nach monatelanger Bergabstinenz, hervorgerufen durch Hauskauf, diverse Umbauarbeiten im „neuen“ Haus, Übersiedlung und letztendlich durch meine Kniereparatur (Meniskuseinriß, passiert im Frühjahr 2008 auf Teneriffa, beim Abstieg vom 2715m hohen Guajara, eine der höchsten Erhebung des sogenannten „Caldera-Randes“) wollten wir einmal , sozusagen als Eingehtour, eine kleine Wanderung auf die Rax durchführen.
Mit Maria und Ralf fuhren wir nach Prein, wo wir bei der ersten Kehre, dem Beginn des Rettenbachgrabens, das Auto abstellten. Um 10 Uhr, bei herrlichem, aber saukaltem Wetter (-9°C) zogen wir los. Zuerst ging es auf einer, zum Teil sehr stark vereisten, Forststraße entlang des Baches. Vorbei am Ende einer ehemaligen Schipiste bis zum Grabenende. In einer steilen Rechtkurve zieht sich der Weg weiter zum sogenannten „Hinterleitner“. Von hier weiter, einen steilen Waldweg hinauf, einige Male eine Forststraße querend, bis unterhalb vom „Neukogel“ 1279m. Von dort, auf einer großen Waldlichtung, hat man einen wunderschönen Ausblick auf die Preinerwand. Ab hier sind es noch ca. 20 Minuten bis zum Waxriegelhaus (das einen neuen Pächter und eine ausgezeichnet gute Küche hat), wo wir Mittagsrast machten. Abgestiegen sind wir entlang der Piste aufs Preiner-Gschaid (Edelweiß-Hütte ganz und gar geschlossen) und weiter, sehr steil durch den Wald hinunter zum Rettenbach. Da die Brücke über dem Bach nicht mehr existiert, mussten wir uns erst einen Übergang suchen, was nicht ganz leicht war durch das viele Eis. Nach insgesamt 1 ½ Stunden Abstieg waren wir wieder beim Auto. |
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